Der Bodensee, die Berge, zahlreiche Rad- und Wanderwege und eine exzellente Infrastruktur an Sportstätten: Die Sport- und Freizeitangebote finden sich an der ZU gleichsam vor der Haustür. Wer Ausgleich zum Studienalltag finden will, der muss nicht lange suchen. Kein Wunder also, dass sich mit dem Ausbau der ZU auch die sportlichen Aktivitäten deutlich erweitert haben. Denn nach eher individuellen und spontanen Anfängen hat der ZU-Sport inzwischen einen starken Partner gefunden: den VfB Friedrichshafen mit 4000 Mitgliedern und 22 verschiedenen Sportarten. Seit September 2008 bilden die ZU-Studierenden eine eigene Abteilung „Hochschulsport“, in der sie ihre sportlichen Interessen realisieren und sich in den Verein einbringen. Auf der eigenen Homepage www.zuhss.de sind stets die aktuellen Trainingszeiten und –orte zu finden.
Vom VFB angeboten werden dabei: Badminton, Basketball, Boxen, Eissport und Inliner, Faustball, Fechten, Fußball, Handball, Kanu, Karate, Kraftdreikampf, Leichtathletik, Ringen, Ski- und Bergsport, Sportkegeln, Taekwondo, Tennis, Tischtennis und natürlich Volleyball, der Paradesportart des Rekordmeisters VfB, in dem die erste Herren-Mannschaft im Jahr 2007 das Triple holte: Deutsche Meisterschaft, Pokalsieg und den Champions-League-Titel.
Weitere sportliche Aktivitaten gibt es zusammen mit der PSG Friedrichshafen. Hier wird vor allem im Bereich Beachvolleyball und –handball und der Mitbenutzung des „Käfigs“ und des Rasens am Seemooser Horn kooperiert. Darüber hinaus organisieren Studierende weitere Angebote etwa im Rudern, Segeln, Surfen, Squashen und für Cheerleader.
Die von der ZU-Alumna Johanna Schmidt gegründete und inzwischen von den ZU-Studierenden Marina Burghard und Theresa Grüne geleitete Cheerleadergruppe „ZU|jubeln“ ist bis heute eine der erfolgreichsten Sportgruppen der Universität. Das Team trainiert sich selbst und das mindestens zwei Mal wöchentlich. 2008 ertanzten die Cheerleader den zweiten Platz bei dem größten europäischen Sportevent privater Hochschulen, den WHU-Euromasters. Auf den zweiten Platz folgte 2010 der Sieg und 2011 ein erneuter zweiter Platz. Zu den Tanz-Angeboten der ZU zählen darüber hinaus eine eigene Gruppe für Modern Dance und inzwischen auch im Ballett. Erfolgreich war darüber hinaus auch die ZU-Laufgruppe „zu|schnell“. Sie holte den zweiten Platz bei der Bucerius Law School Champions Trophy 2008 und einen dritten Platz bei den WHU Euromasters 2008.
Die Teilnahme der Studenten an den WHU Euromasters ist das größte Event des Hochschulsports. Ähnlich den olympischen Spielen, fahren jedes Jahr Anfang November etwa 70 Athleten und Supporter nach Koblenz, um möglichst viele Pokale zu holen und zwei riesen Parties zu feiern! Im Jahr 2010 und 2011 holte die Uni neben dem Gesamt-Sieg auch den Spirit-Award!
Aber auch diejenigen, die sich nicht fest organisieren wollen, finden Gelegenheit für sportliche Aktivitäten. Wie beispielsweise Florian Bandel, der erfolgreichste Individualsportler an der ZU. Der Surfer aus Leidenschaft hat sein Revier direkt am Campus. Und daheim stapeln sich für den WM-Dritten der U17 von 2003 die Pokale. Zuletzt belegte er im Sommer 2009 beim Deutschen Windsurf Cup vor Norderney den 5. Platz. Inzwischen ist unter unseren Reihen auch Sebastian Kördel, der 2012 die Deutsche Surf Meisterschaft gewann!
Nur eine bis zwei Autostunden entfernt, liegen die Alpen Österreichs und der Schweiz und hiermit bekannte Skigebiete. Dort erobern ZU-Studierende gern die Piste, ob im Gebiet um Lech/St. Anton, im Montafon, der Lenzerheide oder im Bregenzer Wald.
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Liste der Sportarten und Ansprechpartner zum Download


Auf www.zuhss.de sind aktuelle Trainingszeiten und –orte zu finden.

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