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Wir suchen Komplexitätskünstler!

Komplexe Sachverhalte sind schwer entscheidbar, da die Vielfalt der einwirkenden Faktoren und ihre Interdependenzen die Grenzen des menschlichen Kognitionsvermögens oftmals überschreiten. Unsere Master-Studiengänge fokussieren auf die komplexen Situationen, denen Entscheider in Wirtschaft, Kulturindustrie und Politik, Verwaltung sowie NGOs tagtäglich begegnen und geben unseren Studierenden Theorien und Instrumente an die Hand, um mit ihnen umzugehen.

Die Zeppelin Universität bietet insgesamt sechs jeweils zweijährige, forschungsorientierte Master-Studiengänge auf Vollzeitbasis an:



Unsere Gäste

Unsere Wissenschaftler

Externe Dozenten

Partneruniversitäten

Die StudentStudies

Die Master-Thesis Themen

Unsere Internationalen Partnerunis

Corporate Management & Economics | CME
Der konsekutive und der nicht-konsekutive Master in Wirtschaftswissenschaften sind inhaltlich auf hohem theoretischem Niveau arbeitende generalistische Master-Studiengänge, die vielfältige individuelle Wahl- und Vertiefungsmöglichkeiten bieten (Mergers & Acquisitions, Innovation & Entrepreneurship, Marketing & Branding, Family-Owned Businesses, strategische Kommunikation, politische Ökonomie oder verhaltenswissenschaftliche Kapitalmarkttheorie etc.) Ein Fokus liegt auf der Ausbildung von Fähigkeiten komplexe interdisziplinäre Entwicklungen zu beurteilen und Entscheidungen unter großer Unsicherheit zu treffen.) Weitere Informationen zu diesen Studiengängen finden Sie hier.



Portrait eines Wirtschaftswissenschaften-Studierenden

Communication & Cultural Management | CCM
Der konsekutive und der nicht-konsekutive Master in Kommunikations- und Kulturwissenschaften bieten beide eine Auseinandersetzung sowohl mit kommunikations- und kulturwissenschaftlichen Theorien als auch ein vertieftes Verständnis der Funktionsweisen und Probleme moderner Gesellschaften. Vermittelt werden geistes- und sozialwissenschaftliche Forschungsmethoden und Arbeitsweisen der Gesellschafts- und Kulturanalyse. Studierende können zwischen den Schwerpunkten Kulturmanagement und Kommunikationsmanagement wählen. Weitere Informationen zu diesen Studiengängen finden Sie hier.



Portrait einer Studierenden der
Kommunikations- und Kulturwissenschaften


Public Management & Governance | PMG
Der konsekutive und der nicht-konsekutive Master in Public Management & Governance können als ein Forschungs- und Bildungslabor verstanden werden, das die Ausbildung der öffentlichen Verwaltung stärker managementgetrieben ausrichtet - statt ausschließlich rechts- oder verwaltungswissenschaftlich. Die Master-Studiengänge eröffnen deshalb eine neue strategie-, entscheidungs- und managementkompetente Ausbildungsdimension für Verwaltung, Staat und Politik durch die Zusammenführung von Politik- und Verwaltungswissenschaften mit Ökonomie, Management und den notwendigen Komponenten öffentlichen Rechts. Weitere Informationen zu diesen Studiengängen finden Sie hier.



Portrait einer Studierenden Public Management & Governance

Welche Wege gehen unsere Master-Studierenden?
Grundsätzlich: Jeder seinen eigenen.



Christoph Heinrichsdorff, Master in Wirtschaftswissenschaften, Personalberater bei Michael Page International, Zürich:
In meinem ersten Studium habe ich Wirtschaftswissenschaften an der Universität Basel studiert. Obwohl ich mit meinem Studium dort zufrieden war und die Uni noch immer sehr schätze, wollte ich die Möglichkeit des Bachelor-Master-Systems nutzen, nach meinem ersten Abschluss einen Einblick in das Berufsleben zu erlangen. Deshalb habe ich 8 Monate bei der Schweizer Vermögensberatung gearbeitet. Hierbei hat sich meine Entscheidung, noch ein weiterführendes Master-Studium zu absolvieren, gefestigt.

Mir war hierbei wichtig, dass ich interdisziplinär studieren kann, genauer gesagt, dass ich neben Wirtschaftswissenschaften noch zudem einen Teil Politik (oder Verwaltungswissenschaften) studieren kann. Kursgrössen von 10 Studenten kannte ich bisher auch nicht, zudem stellte ich mir das Konzept, dass sich Studierende viel in die Veranstaltungen einbringen können, reizvoll vor.

Das Studium in kleinen Kursgrössen ist zwar anspruchsvoll, da ein „Verstecken“ nicht möglich ist, zudem ist der Arbeitsaufwand ziemlich hoch. Trotzdem haben mich die Veranstaltungen angesprochen, und ich würde sagen, durch das Veranstaltungsformat des Seminars mehr mitgenommen zu haben als in normalen „Vorlesungen“.

Gut gefällt mir auch, dass ich mich in die Uni einbringen konnte. Neben meiner Arbeit im Prüfungsausschuss habe ich diverse Übungen, zum Beispiel in Statistik und in VWL, anbieten können. In der Uni habe ich bisher für fast alles ein offenes Ohr gefunden, Mitarbeiter und Professoren sind eigentlich immer ansprechbar - das alles sorgt für ein sehr angenehmes Studienklima.
Momentan schreibe ich an meiner Master-Thesis, die ich im April abgeben werde. Danach werde ich in Zürich bei Michael Page International arbeiten, einem Headhunter. Eine spätere Promotion wäre zudem noch ein Thema- vielleicht sieht mich die ZU also nochmals wieder…







Mail an Christoph Heinrichsdorff

Kornelia Engert, Kommunikations- und Kulturwissenschaften, Promotion in Soziologie an der Universität Mainz:
Es passierte im Sommerloch. Mit Blick durch die verglaste Büroetage auf die Geschäftigkeit des Hamburger Hafens saß ich an meinem Schreibtisch und ließ die Gedanken mit den Elbdampfern für einen Moment dahintuckern. Nach meinem Diplomstudiengang im Medien und Informationswesen absolvierte ich gleich im Anschluss ein Trainee-Programm in der Agentur, die mich auch in meiner Diplomarbeit zur crossmedialen Wirkungsforschung betreut hatte.

Mit dem Job und den dortigen Berufserfahrungen war ich alles in allem zufrieden, ich hatte klasse Kollegen und bekam schnell viel Eigenverantwortung übertragen. Doch gab es bestimmte Fragen und Ideen, die mich seit meiner Diplomarbeit nicht mehr losgelassen haben. In der Hektik des Agenturalltags war daran nur selten zu denken und die Wochen und Monate verstrichen, ohne dass ich dabei sehr viel weiter kam. So surfte ich an diesem Sommerabend durchs Netz, auf der Suche nach Freiraum, nach Inspiration zur Beantwortung dieser Fragen: Stellenangebote, Weiterbildungskurse, berufsbegleitende Studienprogramme. Über eine Stellenausschreibung wurde ich auf die Zeppelin Universität aufmerksam. Am Ende bewarb ich mich aber nicht um die Stelle, sondern um ein Master-Studium!

Dass ich nicht nur einen Studienplatz sondern sogar ein Vollstipendium der Fachzeitschrift Planung und Analyse erhalten habe, machte es mir in der Argumentation gegenüber meinem Chef leichter, nach dem Trainee-Programm nicht in der Agentur zu bleiben. Und so bin ich nun eine der ersten Masterstudierenden an der Zeppelin Universität.

Seither habe ich für meine Fragen unzählige Anregungen erhalten, z. B. aus der Kultur- & Bildtheorie, Wissens- & Kultursoziologie sowie der Kommunikations- & Medienanalyse, wo ich persönlich meine Schwerpunkte im Wahlbereich und in der Master-Thesis setzte. Ein Seminar konzipierte ich mit einer Handvoll Kommilitonen sogar selbst, das interdisziplinäre student study »Kultur & Bildung als Standortfaktoren«, welches Konzepte der Regional Governance, Wirtschaftsgeografie, Raumsoziologie und Kulturvermittlung zusammenbrachte. Eine Exkursion in die Kulturhauptstadt 2010 (Metropole Ruhr) rundete diese Theorien mit vielen Praxiseinblicken ab. Ich nutze derzeit noch das 5. Semester, welches die ZU als Forschungssemester kostenlos anbietet.






Mail an Kornelia Engert

Aleksandra Andrzejewska, Public Management & Governance, Deutscher Bundestag, Referat für internationale Austauschprogramme
Warum sollte eine Juristin nach bestandenem Staatsexamen und mehrjähriger Berufserfahrung im Bundestag sich entschließen, diesen Job zu kündigen, ans andere Ende Deutschlands zu ziehen und ein Studienfach zu studieren, das es erst seit einigen Monaten gibt? Nun, die erste Antwort ist ganz einfach: Neugier. Natürlich gibt es weitere Antworten wie Interdisziplinarität, kleine Seminargruppen, individuelle Betreuung usw. Das, was die Zeppelin Universität - von uns Studierenden liebevoll ZU genannt - jedoch hauptsächlich ausmacht, ist die Neugier der Studenten und die Bereitschaft der Mitarbeiter, sich darauf einzulassen.
Sicherlich kann man auch an anderen Universitäten Politik- und Verwaltungswissenschaften studieren. Deshalb hätte ich nicht an den Bodensee kommen müssen. Doch hier studiere ich eine selbst ausgewählte Schnittmenge aus Politikwissenschaften, Verwaltungswissenschaften, Soziologie und Managementtheorie. Bei anderer Interessenlage hätte ich entsprechende Schwerpunkte wählen können. Nebenher schließe ich einen Minor in Communication and Cultural Management ab.
Einerseits ist es traurig, das zu sagen: Ich werde nie wieder in meinem Leben so viel wissen. Andererseits kann der Mensch nur bedingt gegen sein Gedächtnis ankämpfen. Bleiben wird mir jedenfalls die Erinnerung an vielfältige, spannende und außergewöhnliche Seminare mit hochkarätigen Wissenschaftlern, die ich in solch einer Bandbreite und Themenvielfalt nirgendwo sonst hätte besuchen können.
Meine Neugier bezieht sich jedoch nicht nur auf Thematisches. Hier an der ZU habe ich Menschen getroffen, die mir weder in meinem früheren Studium noch im Arbeitsalltag begegnet wären: Menschen voller Leidenschaft, Ideen und Kreativität. Charaktere, die einen ungewöhnlichen Weg gehen. Vor allem Menschen voller Unterschiede, die jedoch eines gemeinsam haben: Neugier und Pioniergeist. So wird denn auch ein Seminar über Max Weber zu einem Erlebnis mit überraschendem Ausgang, wenn Politikwissenschaftler, Juristen, Ingenieure, Philosophen und Architekten miteinander darüber diskutieren.
Ähnlich vielfältig sieht die Zukunft für einen Master in PMG aus. Einem vorgegebenen Jobprofil entspricht man damit nicht. Doch wer will das schon? Ein Mensch mit Neugier jedenfalls nicht.






Mail an Aleksandra Andrzejewska

Interesse: Dann jetzt bewerben.



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geändert: 29.01.2013