home       shop       ZU|Daily      
english       wozu zu?       kontakt       jobs       standorte       auf-Magazin       bauBlog       impressum      

Zeppelin Universität - Zurück zur Startseite

Zeppelin Universität

News | Veranstaltungen

Studium | Bewerbung

Lehrstühle | Institute

  Wirtschaftswissenschaften

  Kulturwissenschaften

  Sozialwissenschaften
  The Open Government Institute (TOGI)

  Lehrstuhl für Verwaltungs- und Wirtschaftsinformatik

  Karl-Mannheim-Lehrstuhl für Kulturwissenschaften
  Profile

  News

  Team

  new publications-monographs

  new publications-anthologies

  Publications and Speeches

  Downloadable Files

  Research Projects

  Conferences/Meetings

  Links/Partner

  Ed Stephan's time line of Sociology

  Journals

  Memberships

  Bibliographies

  Preview


  Comparative Governance

  Global Governance

  Hochschuldidaktik

  Öffentliches Recht, Rechtsphilosophie & Medienrecht

  Öffentliches Recht, Steuer- & Europarecht & Recht der Regulierung

  Politikwissenschaft

  Politikwissenschaft, Schwerpunkt Politikfeld- und Verwaltungsforschung

  Politische Kommunikation

  Politische Ökonomie

  Public Management & Public Policy

  Sozial- und Wirtschaftspsychologie

  Stadt-Friedrichshafen-Lehrstuhl für Verwaltungswissenschaft & Verwaltungsmodernisierung

  Internationale Politische Ökonomie

  Methoden der Verhaltens- & Hirnforschung

  Politik- & Verwaltungswissenschaften

  Externe Dozenten


  Fachbereichsübergreifende Forschungszentren


Forschung

Lernen lebenslänglich

Förderer | Partner

Services

Studierende

 


ZU als verantwortlicher Akteur in der Zivilgesellschaft

Die Zeppelin Universität versteht sich als Hochschule zwischen Wirtschaft, Kultur und Politik als gesellschaftlich responsive Universität, die nachfrageorientiert vielfältige Projekte im Rahmen von Community Outreach-Aktivitäten und Community-based Research realisiert. Dafür ist die Zeppelin Universität im bundesweiten Förderprogramm „Mehr als Forschung und Lehre – Hochschulen in der Gesellschaft“ vom Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft und der Stiftung Mercator im Jahr 2011 mit einem Hauptpreis ausgezeichnet worden. Prämiert wurde dabei das besondere gesellschaftliche Engagement der ZU sowie ihr Konzept „University Social Responsibility zur Zukunft der Zivilgesellschaft“. Damit etabliert die ZU ein integriertes System von gesellschaftlich-orientierten wissenschaftsbasierten Projektumsetzungen mit Unternehmen, Sozialeinrichtungen, Städten, Parteien, Kulturinstitutionen und allen, die Interesse haben mit der ZU an ihren Themen und Herausforderungen zusammenzuarbeiten.

Zum Hintergrund

Insgesamt hatten sich 78 der 409 deutschen Hochschulen beworben, zehn waren nun zum Finale nach Berlin eingeladen und sechs wurden ausgezeichnet – darunter die ZU als jüngste, kleinste und als einzige Universität in privater Trägerschaft. Dotiert ist das Förderprogramm mit insgesamt 1,4 Millionen Euro, das prämierte ZU-Projekt erhält ein Preisgeld von 190 000 Euro.

„Das Projekt der Zeppelin Universität liegt in seinem Anspruch gesellschaftlichen Engagements über dem, was andere Universitäten formulieren und vorhaben. Die Präzision der Ideen und die vorhandene und geplante Organisation, die präsentiert wurden, sind ein Fingerzeig für den Erfolg“, begründete die hochrangige Jury mit Vertretern aus Wissenschaft, Wirtschaft und gesellschaftlichen Institutionen nach einer zweitägigen öffentlichen Auswahlsitzung in der Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften in Berlin ihre Entscheidung zugunsten der ZU.

Die ZU hat mit Gründung im Jahr 2003 ihre „University Social Responsibility“ in das Zentrum der regionalen, nationalen wie internationalen Ausrichtung gestellt. Ein neues „Social Venture and Research Team“ wird dabei künftig die Drehscheibe für externe Projekt- und Unterstützungsanfragen und interne Ideen und Bereitschaften zum gesellschaftlichen Engagement. Das mit Studierenden, Wissenschaftlern und Externen besetzte Team wird direkt am Präsidium angesiedelt und lehr- und forschungsseitig flankiert vom „Civil Society Center“ (CiSoC) an der ZU.

„Universitäten im 21. Jahrhundert brauchen eine höhere Resonanz- und Beziehungsfähigkeit – gerade im gesellschaftlichen Engagement. Wir sind für die Würdigung der Beiträge der ZU und ihrer Partnern sehr dankbar“, freuen sich ZU-Präsident Professor Dr. Stephan A. Jansen, Vize-Präsident Tim Göbel und die Master-Absolventin und Gründerin des Sozialunternehmens „Rock Your Life“ Elisabeth Hahnke, die gemeinsam im Berliner Finale das Projekt präsentierten. „Wir verdanken uns dem zivilgesellschaftlichen Engagement und übernehmen im Gegenzug zivilgesellschaftliche Verantwortung – beispielsweise über freiwillige Engagements der Uni-Angehörigen, die Sozialunternehmens-Gründungen der Studierenden, die öffentlichen Veranstaltungen für Bürger, Kinder oder Hauptschüler bis hin zu den vielfältigen regionalen Kooperationen – von der Bahnhofsmission über Gefängnisse bis hin zu Seniorenheimen“, begründen Jansen und Göbel das Selbstverständnis der ZU. Daher sei diese besondere Auszeichnung vor allem eine Auszeichnung für alle Ermöglicher und Förderer der ZU, die Region sowie alle Studierenden und Mitarbeiter: „Und sie ist zugleich eine erfreuliche Verpflichtung, diesen Weg zur gesellschaftlichen Verantwortung ermutigt und ermutigend fortzusetzen“, verspricht Jansen.

Ziel des Programms „Mehr als Forschung und Lehre – Hochschulen in der Gesellschaft“ ist es, Hochschulen dabei zu unterstützen, ein Selbstverständnis für ihre Rolle als zivilgesellschaftliche Akteure zu entwickeln und umzusetzen statt sich ausschließlich über Exzellenz in Forschung und Lehre zu definieren. Hochschulen übernehmen Verantwortung für das Gemeinwesen, zum Beispiel indem sie sich für mehr Bildungsbeteiligung einsetzen, gesellschaftliches Engagement in Lehre und Forschung integrieren oder den Dialog mit der Gesellschaft suchen. Denn: Während es in Universitäten der USA oder auch in islamischen Staaten üblich ist, dass sie – jenseits von Lehre und Forschung – Leistungen für die Gesellschaft und die eigene Region erbringen, ist dies in Deutschland nach Analyse des Stifterverbandes erst noch in Entwicklung.

Ihr Ansprechpartner für Projekte:

André Pradtke Dipl oec
Leiter Stabsabteilung Universitätsinnovationen,
Projektentwicklung und Projektmanagement

Leitung Social Venture Research Team | SoVeRT

Am Seemooser Horn 20
D-88045 Friedrichshafen | Bodensee
GERMANY




druckversion       zu|rück       nach oben

geändert: 05.04.2012