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Finanzierung der Universität

| Zur Bildungsfinanzierung im Allgemeinen

„Bildung ist die beste Investition“, so heißt es oft. In der Tat sind die Bildungsrenditen für die Gesellschaft wie für die Akademiker erheblich (Sachverständigenrat 2004). Die Privatisierung des Bildungssektors wird als einer der gesellschaftlichen Mega-Trends der nächsten 20 Jahre bezeichnet (Horx 2003). Doch gerade Deutschland ist bei der privaten Bildungsträgerschaft des tertiären Bildungssektors im Schlußfeld der OECD-Länder (OECD 2006). Die Vergangenheit hat gerade für Deutschland gezeigt, dass die Finanzierungsstrukturen einiger privater Hochschulinitiativen mit Risiken behaftet waren. Viele davon waren bereits von Beginn an oder seit mehreren Jahren durch hohe staatliche Anschubfinanzierungen bzw. Subventionierungen gefördert worden.

In Baden-Württemberg sind nach der Novellierung des Landeshochschulgesetzes keinerlei direkte oder indirekte staatliche Unterstützungen von Privathochschulen vorgesehen und – anders als in den meisten anderen Bundesländern – die finanziellen Anforderungen für eine langfristige Absicherung im Rahmen der staatlichen Anerkennung deutlich erweitert worden. Neben einer Strukturfinanzierung für mindestens fünf Jahre ist eine zusätzliche Ausfallbürgschaft für mindestens drei Jahre erforderlich. Eine in Deutschland einmalige Form der Absicherung. Die Zeppelin Universität unterstützt diese damit geschaffene Verlässlichkeit für Studierende wie Mitarbeiter und letztlich auch die Förderer nachdrücklich.

| Zur Finanzierung der Zeppelin Universität im Besonderen

Daher hat sich die Zeppelin Universität mit ihrer Gründung als eine rein privat finanzierte Universität etabliert und sämtliche Auflagen zur Langfrist-Finanzierung sowie der Verbürgung des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst (MWK) in Stuttgart erfüllt. Die Einhaltung wird zusätzlich zu den langjährigen Absicherungen jährlich durch das MWK mittels der Jahresabschlüsse und Haushaltspläne der ZU geprüft.

Die Zeppelin Universität benötigt aufgrund ihrer langfristigen und abgesicherten Vorausfinanzierung somit keinerlei direkten oder indirekten Förderungen oder sonstige Subventionen vom Land Baden-Württemberg bzw. vom Bund.

Ausschließlich wettbewerblich vergebene öffentliche Forschungsdrittmittel beispielsweise seitens der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) oder der Europäischen Union (EU) fließen in die Wachstumsfinanzierung der Universität ein. Die Zeppelin Universität ist derzeit wohl die einzige Universität, die rein privat finanziert werden konnte, ohne die öffentlichen Landes- und Bundeshaushalte zu belasten. Dies verdankt sie sich vor allem dem umfangreichen und langfristigen Engagement der Zeppelin Stiftung in Friedrichshafen und ihrer Stiftungsunternehmen.

Man kann über “Corporate Social Responsibility” reden. Man kann sie aber auch einfach wahrnehmen! Immer mehr Unternehmen wie auch Privatpersonen sehen es als ihre gesellschaftliche Verantwortung an, einen Beitrag für die Schaffung von innovativen und leistungsorientierten Bildungseinrichtungen zu erbringen.

So auch die Gründungsgesellschafter der Zeppelin Universität im Jahr 2003: Die ZEPPELIN GmbH, Garching, die ZF Friedrichshafen AG (beides Stiftungsunternehmen der Zeppelin Stiftung), wie auch der Unternehmer Siegfried Weishaupt aus Schwendi. Viele weitere sind in den vergangenen Jahren gefolgt. Im Jahr 2007 wurde die Zeppelin Universität in eine Stiftungsuniversität umgewandelt. Die ZU|Stiftung ist alleinige Trägerin der Zeppelin University gGmbH. Die Erträge aus ihrem Stiftungskapital kommen direkt und ausschließlich der Universität und ihren Studierenden zugute. Weitere Informationen zu den Stiftern und Förderern ...



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geändert: 05.12.2011