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ZF Friedrichshafen-Lehrstuhl für Unternehmensführung & Personalmanagement | Profil

In kaum einem Geschäftsbericht fehlt heute der Verweis darauf, dass die Mitarbeiter die wertvollste Ressource des Unternehmens darstellen. Für eine solche Einschätzung gibt es eine Reihe guter Gründe. Eine herausragende Bedeutung des in den Mitarbeitern einer Organisation gebundenen Humankapitals lässt sich beispielsweise aus der gestiegenen Bedeutung von Wissen in modernen Volkswirtschaften ableiten.

Erfolgreiche Unternehmen und Institutionen investieren erhebliche Summen in die Aus- und Weiterbildung ihrer Mitarbeiter, betreiben eine sorgfältige Auswahl von Bewerbern und begreifen die Qualität personalwirtschaftlicher Entscheidungen und Verhaltensweisen als entscheidenden Wettbewerbsfaktor. Die Ausrichtung der betrieblichen Personalarbeit in diesen Organisationen ist geschäftsorientiert statt funktionsorientiert, kundenorientiert statt intern orientiert, proaktiv statt reaktiv, perspektivisch breit statt eng ausgerichtet, dezentral statt zentral verankert und nicht zuletzt problemorientiert statt standardisiert.

Der Lehrstuhl trägt diesen veränderten Anforderungen im Sinne eines umfassenden und strategisch ausgerichteten Human Resource Management Rechnung.

In der Lehre wollen wir Generalisten ausbilden, die mehr als nur personalspezifische Fähigkeiten vorweisen können. Die Studierenden lernen, Personalmanagement & Führung aus einer interdisziplinären theoretischen Perspektive und im Zusammenhang gesellschaftlicher, organisatorischer und individueller Ansprüche zu interpretieren.

In der Forschung arbeiten wir mit einem theoriebasierten empirischen Forschungsansatz. Ziel unserer Forschungsaktivitäten sind qualitativ hochwertige Forschungsergebnisse, die von der Scientific Community wahrgenommen werden und praktische Erklärungs- und Gestaltungshinweise enthalten.

Unserer Forschungsinteresse gilt der Organisation von Arbeitsabläufen für die Generierung und Verbreitung von Wissen, der Gestaltung von Governance Strukturen zur Förderung kreativer Prozesse sowie Fragen der Entlohnung, Personalauswahl und Anreizsetzung. Diese Fragen werden anwendungsbezogen, das heißt innerhalb eines bestimmten Branchenkontextes diskutiert. Zu den bisherigen Anwendungsfeldern gehören Hochschulen, Unternehmensberatungen, Internet-Start-ups, Professionelle Sportligen sowie die Film- und Musikindustrie.



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geändert: 29.11.2006