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Deutsche Telekom Institute for Connected Cities | TICC


Das TICC hat zum 31.12.2013 seine Arbeit beendet. Diese Seiten werden nicht mehr aktualisiert. Neuigkeiten und Informationen finden sie auf der neuen Präsenz: The Open Government Institute (TOGI).

TICC: Profil | Team | Veranstaltungen | Forschungsprojekte | Publikationen & Vorträge | Newsletter

Leitbild des Deutsche Telekom Institute for Connected Cities (TICC)

Die Deutsche Telekom AG hat 2008 der Zeppelin Universität in Friedrichshafen die Errichtung des Deutsche Telekom Institute for Connected Cities (TICC) ermöglicht.

Ziel des neuen Instituts ist es, den Forschungs- und Lehrbereich der angewandten Informatik und der Verwaltungsmodernisierung zu stärken.
Das Zusammenspiel von modernen Informations- und Kommunikationstechnologien und Stadtentwicklung im Hinblick auf stärkere soziale und technologische Integrations- und Vernetzungspotentiale stehen im Zentrum der Institutsarbeit.

Das Institut ist im Fachbereich der managementorientierten Verwaltungs- und Politikwissenschaften (Department PMG) der Zeppelin Universität angesiedelt.

Das Deutsche Telekom Institute for Connected Cities (TICC) setzt sich das Ziel, als Pionier wegweisende Ideen, Visionen, Strategien, Konzepte, Theorien, Modelle und Werkzeuge zu erarbeiten und diese mit Partnern zu realisieren. Für ein interdisziplinäres, gestaltungsorientiertes Institut ist die enge Verzahnung von Lehre und Forschung mit der Praxis ein wesentlicher Erfolgsfaktor, um nachhaltige Lösungen zu generieren.

Das Institut organisiert sich um die folgenden fünf Forschungsfelder, für die eigene Forschungsprogramme zu erarbeiten sind:

- Center for Connected Cities (CCC)
- Center for Business Informatics (CBI)
- Center for Media Informatics (CMI)
- Center for Administrative Informatics (CAI)
- Center for IT-Compliance and Trust (CIT)




Getragen wird das Institut von den Professoren, den korrespondierenden Mitgliedern, den Gastforschern und den wissenschaftlichen Mitarbeitern. Studentische Mitarbeiter und Studenten profitieren von diesem Umfeld, in das sie sich betreut einarbeiten, eigene Ideen einbringen und Projekte umsetzen können. Stipendien und die Research School sollen die Möglichkeit zur eigenverantwortlichen Forschung frühzeitig eröffnen.

Mit dem TICC soll ein kreativer Raum geschaffen werden, um sich mit den skizzierten Forschungsfeldern intensiv gestalterisch und interdisziplinär auseinander zu setzen. Ein Transfer überzeugender Resultate in die Praxis soll mit geeigneten Partnern angestrebt werden, um die Nachhaltigkeit der Überlegungen sicher zu stellen. Spinn-Offs von Mitarbeitern und Studenten werden angestrebt und gefördert.

Empirische Untersuchungen und Forschungsergebnisse sollen in Monographien, referierten Journalbeiträgen und in einer eigenen Schriftenreihe des TICC veröffentlicht werden. Vorträge, Workshops, Tagungen und Konferenzen tragen zum Wissenstransfer bei. Das TICC-Labor dient Verwaltung und Wirtschaft als Schaufenster, Werkstatt und Diskussionsplattform für den Dialog mit der Öffentlichkeit. Ein TICC-Newsletter informiert über aktuelle Entwicklungen und laufende Projekte.

Das TICC ist in das Großprojekt „T-City Friedrichshafen“ (2007-2012) der Deutschen Telekom AG eingebunden. Der Direktor des Instituts ist der von der Stadt beauftragte Projektfeldleiter für das Themenfeld „Lernen und Forschen“. In dieser Funktion koordiniert er Projekte und initiiert neue Vorhaben. Grundsätzlich besteht in allen Themenfeldern der T-City die Bereitschaft zur Zusammenarbeit, wenn wegweisende Forschungsprojekte gemeinsam mit Partnern konzipiert und anschließend realisiert werden können.

Eine Verankerung des TICC in der wissenschaftlichen Community wird durch die intensive Zusammenarbeit mit der Gesellschaft für Informatik, dem Fraunhofer Institut für Offene Kommunikationssysteme (FOKUS), der Deutschen Gesellschaft für Recht und Informatik und dem nationalen IT-Gipfel der Bundesregierung sicher gestellt. Über einen Beirat und spezielle Programme könnten weitere Partner, die Drittmittel und Stipendien zur Verfügung stellen, enger an das Institut gebunden werden.


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geändert: 30.01.2014