home       suche       ZU|Daily      
english       wozu zu?       kontakt       jobs       shop       auf-Magazin       BauBlog       Impressum      

Zeppelin Universität - Zurück zur Startseite

Zeppelin Universität

News | Veranstaltungen

Studium | Bewerbung

Lehrstühle | Institute

  Corporate Management & Economics
  Phoenix-Lehrstuhl für Allgemeine BWL & Mobility Management

  Empirische Kapitalmarktforschung & Ökonometrie

  Friedrichshafener Institut für Familienunternehmen

  Dr. Manfred Bischoff Institut für Innovationsmanagement der EADS
  Profil

  Mission & Vision

  Partner & Förderer

  Aktuelles

  Team

  Forschung

  Innovationsstudie

  Lehre

  Publikationen &Vorträge

  Studierende

  Praxis: Zusammenarbeit mit uns

  Innovation & Entrepreneurship

  Internationale Wirtschaftsbeziehungen

  ZEPPELIN-Lehrstuhl für Internationale Wirtschaftstheorie & -politik

  Managementtheorie

  Marketing

  Methoden der Verhaltens- und Hirnforschung

  Otto Group-Lehrstuhl für Service Marketing & Distanzhandel

  Strategische Organisation & Finanzierung (SOFI)

  ZF Friedrichshafen-Lehrstuhl für Unternehmensführung & Personalmanagement

  Buchanan Institut für Unternehmer- & Finanzwissenschaften

  Wirtschaftstheorie & angewandte Ökonometrie

  Zentrum für Technologiemanagement (ZTM)

  Externe Dozenten


  Communication & Cultural Management

  Public Management & Governance

  Departmentübergreifende Forschungszentren


Forschung

Lernen lebenslänglich

Förderer | Partner

Services

Studierende

 

Lehrstuhl für Marketing | Profil

 

 

Ist der Kunde CEO?
Will Marketing Sie glücklich machen?
Ist Identität eine Marke? Und: Wer ist eigentlich für die Marke zuständig?


„Das Marketing ist in schlechter Verfassung. Nicht die Marketingtheorie, sondern die Marketingpraxis.“
Philipp Kotler

Marketing kennzeichnet allgemein die marktorientierte Unternehmensführung in deren Zentrum die dauerhafte Befriedigung der Kundenbedürfnisse stehen sollte. Marketing geht damit weit über die klassische Absatzfunktion hinaus und ist vielmehr eine Führungsphilosophie als bloßes Verkaufsinstrument. Bei zunehmender physisch-technischer Ähnlichkeit der Produkte und Leistungen gewinnen Marken im Rahmen dieser Führungsphilosophie immer mehr an Bedeutung. Durch ihre Differenzierungskraft erlauben sie den Aufbau eines akquisitorischen Potenzials und reduzieren damit die Preiselastizität der Kunden. In der Folge realisieren Unternehmen mit markenorientierter Unternehmensführung nachhaltig Wettbewerbs- und Effizienzvorteile.

Warum gibt es Handel, und wozu?
Ist er produktiv?
Lässt sich seine Existenz rechtfertigen?

„Im Endeffekt schrauben die Firmen, die in Niedriglohnländern vorfabrizierten Teile in Deutschland nur noch zusammen, kleben ein „Made in Germany“-Schild auf die fertige Ware und verkaufen sie dann über den deutschen Tresen weiter in die Welt.”
Hans-Werner Sinn

Geliebt oder nicht geliebt, längst spielt der Handel die zentrale Rolle in der Volkswirtschaft, er kann heute als unersetzlich gelten. Eher könnte man schon fragen, ob Produktion (in Deutschland) überhaupt noch existenzfähig ist. Zahlreiche Industrieunternehmen der Konsumgüterwirtschaft, vielleicht sogar die meisten, sind heute, gemessen an der Wertschöpfungsstruktur, nicht mehr primär Hersteller (sie ’lassen herstellen’, vornehmlich im Ausland), sondern sie sind primär Händler. Vorbei sind die Zeiten, in denen es Sinn gemacht haben mag, Studierende zu zukünftigen Vorständen von Industrie-Aktiengesellschaften ausbilden zu wollen. Es ist ihnen dringend zu raten, sich mit Handelsbetrieben und insbesondere mit Unternehmensnetzwerken in Handel, Distribution und Dienstleistung intensiv zu beschäftigen.

Wer entscheidet früher, ob Sie eine Anzeige mögen? Ihr Gehirn – oder Sie?
Was hat Nasenspray mit Vertrauen zu tun?
Und warum ist der teuerste Wein oft der Beste?


„New brain imaging technologies have motivated neuroeconomic studies of the internal order of the mind (…). We are only at the beginning of this enterprise, but it promises a fundamental change in how we think, observe and model decision in all its context.”
Vernon Smith

Der Lehrstuhl für Marketing an der Zeppelin Universität ist der weltweit erste betriebswirtschaftliche Lehrstuhl mit einer expliziten neuroökonomischen Ausrichtung. Gegenstand der Neuroökonomie ist die Erklärung wirtschaftlich relevanten Verhaltens mit Hilfe neurowissenschaftlicher Verfahren und Erkenntnisse. Der Lehrstuhl für Marketing kooperiert auf diesem Gebiet u. a. mit der Universität Münster, dem California Institute for Technology, der London Business School, der Copenhagen Business School sowie der University of Oxford.




Programm Fachforum "Alternativen zum Informationsparadigma der Verbraucherpolitik"




Index Bevölkerungsvertrauen





Prof. Dr. Peter Kenning ist Ansprechpartner der Schmalenbach-Gesellschaft an der ZU





Hier geht es zum HBM-Blog von Prof. Dr. Peter Kenning





druckversion       zu|rück       nach oben

geändert: 06.12.2012