Team

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Stephan A. Jansen, geboren am 12. Juni 1971 in Papenburg/Ems, aufgewachsen in Berlin, absolvierte nach einer Banklehre das Studium der Wirtschaftswissenschaft in Witten/ Herdecke, an der New York University sowie der Tokyo Keizai University mit Auszeichnung. 1997 bis 2003 schlossen sich weitere wissenschaftliche Stationen an der Stanford University sowie der Harvard Business School sowie die Promotion (summa cum laude) an.
Im Mai 2003 wurde Jansen zum Gründungspräsidenten und Geschäftsführer an die Zeppelin Universität, der staatlich anerkannten, privaten Stiftungsuniversität in Friedrichshafen am Bodensee berufen; und im gleichen Jahr durch das Wissenschaftsministerium zum Professor auf den Lehrstuhl für „Strategische Organisation & Finanzierung | SOFI“ ernannt. Zur Berufung war er mit 31 Jahren jüngster deutscher Universitätspräsident.
Forschung
Jansen ist Autor von gut 150 Veröffentlichungen (darunter 17 Bücher und Herausgeberbände) vor allem im Bereich der Organisations-, Netzwerk- und Managementtheorie, Unternehmens-zusammenschlüsse sowie der Bildungssystemanalyse. Er schreibt als regelmäßiger Kolumnist in deutschen Tages- und Wochenzeitungen (z.B. zweimonatlich in Brand eins sowie in Cicero oder Financial Times Deutschland) und ist Mitherausgeber der „Zeitschrift für Management (ZfM)“. Forschungsinteressen liegen in der kommunikations- und organisations-theoretischen Analyse von Netzwerken, Kapitalmärkten, Unternehmenszusammenschlüssen, von Staat, Zivilgesellschaft und Sozialunternehmen sowie von Bildungssystemen.
Politik- und Aufsichtsratsmandate
Seit 2010 Berufenes Mitglied des „Innovationsdialogs“ der Bundeskanzleramtes Seit 2010 Berufenes Mitglied der Arbeitsgruppe „Privater Hochschulsektor“
des Wissenschaftsrates Seit 2010 Berufenes Mitglied der „Forschungsunion“ der Bundesregierung
durch Bundesforschungsministerin Prof. Dr. Annette Schavan Seit 2009 Mitglied der Jury „Stadt der Wissenschaft“
Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft Seit 2007 Mitglied der Jury „Spitzencluster“ im Bundesministerium für Bildung & Forschung. Seit 2006 Mitglied im persönlichen Beraterkreis von Peer Steinbrück (BM der Finanzen a.D.)
Weiterhin zahlreiche Aufsichtsratsmandate in Publikums- und Familiengesellschaften.
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Hanley Lisa PhD | Akademische Mitarbeiterin | Lehrstuhl für Strategische Organisation & Finanzierung Tel. +49 7541 6009-1222 | Fax +49 7541 6009-1299 | FAB18 1.03 E-Mail: lisa.hanley@zu.de
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| Veröffentlichungen
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Lisa Hanley ist gebürtige New Yorkerin. Als ehemalige Project Associate des „Comparative Urban Studies Project“ am „Woodrow Wilson International Center for Scholars“ in Washington, D.C., arbeitete sie im Bereich der internationalen Entwicklungszusammenarbeit sowie der Urbanistik. Lisa Hanley absolvierte einen PhD in „City and Regional Planning“ an der Cornell University, einen MA in Geographie an der University of Texas, sowie einen BA in „International Affairs“ an der George Washington University. Die Stipendiatin der Ford Foundation sowie der Fulbright Commision arbeitet im Rahmen ihres Auslandsforschungsaufenthalten als wissenschaftliche Mitarbeiterin am „Center for the Study of the City“ in FLACSO, Ecuador.
Forschung
Hanleys Forschungsinteressen liegen in der sozialen, ökonomischen und demokratischen Entwicklung von Städten – insbesondere in Lateinamerika. Am Civil Society Center ist sie seit April 2011 Koordinatorin des IRENE SEE Projektes in Zusammenarbeit mit der Siemens Stiftung. Sie ist Autorin und Herausgeberin zahlreicher Publikationen zur Urbanisierung und Globalisierung.
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Wolfgang Spiess-Knafl ist 1982 in Klagenfurt / Österreich geboren. Das Studium des Wirtschaftsingenieurwesens mit dem Schwerpunkt Finanzierung an der Technischen Universität Wien schloss er 2007 mit Auszeichnung ab. Je einjährige Studienaufenthalte verbrachte er an der Pontifícia Universidade Catolica (PUC) in Rio de Janeiro und dem Institut National des Sciences Appliquées (INSA) in Rouen. Nach dem Abschluss des Studiums arbeitete er als Analyst in der Investment Banking Division von Morgan Stanley in Frankfurt. 2009 wechselte er als Wissenschaftlicher Mitarbeiter an den Lehrstuhl für Entrepreneurial Finance (Prof. Dr. Dr. Ann-Kristin Achleitner) der TU München. Die Dissertation reichte er im März 2012 ein. Seit Mai 2012 ist er als Postdoktorand am Lehrstuhl für Strategische Organisation und Finanzierung an der Zeppelin Universität in Friedrichshafen tätig.
Forschung
Wolfgang Spiess-Knafls Dissertation trug den Titel „Finanzierung von Sozialunternehmen – Eine theoretische und empirische Analyse“. SeineForschungsinteressen liegen im Bereich der Finanzierung sozialer Innovationen („Social Finance“) als auch im Bereich sozialer Innovationen und den Strukturen des Sozialsektors.
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Wachner, Aline Dipl. Kulturwirtin | Wissenschaftliche Mitarbeiterin | Lehrstuhl für Strategische Organisation & Finanzierung | Tel. +49 7541 6009-1223 | Fax +49 7541 6009-1299 | FAB18 1.03 E-Mail: aline.wachner@zu.de
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Aline Wachner ist 1984 in Freiburg im Breisgau geboren. Während ihres Studiums der Sprachen-, Wirtschafts- und Kulturraumstudien an der Universität Passau spezialisierte sie sich auf wirtschaftsethische Fragen: In ihrer Diplomarbeit untersuchte sie das Potenzial von Kooperationen zwischen Privatwirtschaft und Social Entrepreneurs am Fuß der Einkommenspyramide. Parallel zu ihrem Studium arbeitete sie für eine Corporate Responsibility Beratung in Hamburg bzw. München und nach ihrem Diplomabschluss Ende 2009 bei the Grameen Creative Lab in Wiesbaden. Seit Mai 2011 ist Aline Wachner akademische Mitarbeiterin am Civil Society Center.
Forschung
Im Rahmen des IRENE SEE Projektes erforscht Aline Wachner am Beispiel ausgewählter Länder Lateinamerikas und Afrikas marktorientierte Sozialunternehmen, die eine hybride – sprich soziale und ökonomische – Wertschöpfung anstreben. In ihrer komparativen Studie der Accountability von Sozialunternehmen erforscht sie das Zusammenspiel der institutionellen Macht der Förderer und des lokalen Marktes, in dem Sozialunternehmen operieren, und der organisationalen Legitimationsstrategien von Sozialunternehmen in sogenannten „Entwicklungsländern“. Wieviel „Marktorientierung“ erlauben Märkte in Entwicklungsländer? Welche Ziel- und Erwartungswidersprüche erleben Sozialunternehmen? Wie können sie diese Widersprüche überwinden? Die Antworten auf diese Fragen erforscht Aline Wachner aus Perspektive der neo-institutionalistischen Organisationstheorie.
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Tim Weiss hat sich neben dem
BWL-Studium in Wien intensiv mit der internationalen
Entwicklungszusammenarbeit beschäftigt. Nach dem Bachelorabschluss arbeitete er
zwei Jahre für verschiedene internationale und bilaterale Organisationen im
Projektmanagement und als Consultant in Kenia sowie in Äthiopien. Er setzte
sich während dieser Zeit praktisch mit der internationalen Nothilfe und
ländlicher Wirtschaftsentwicklung auseinander. Während seines Masterstudiums an
der Zeppelin Universität setzte er seine Erfahrungen in den wissenschaftlichen
Kontext und konzentrierte sich zunehmend auf soziale Unternehmen und
internationale Investoren in Ostafrika.
Forschung
Im Rahmen des IRENE SEE Projektes
wird Tim Weiss seine Expertise in Ostafrika weiter ausbauen und sich dabei
hauptsächlich auf die Länder Äthiopien und Kenia konzentrieren. Bedingt durch
die unterschiedlichen Intensitäten der Liberalisierung ihrer Volkswirtschaften
bieten sich in Kenia und Äthiopien gänzlich verschiedene
Finanzierungsmöglichkeiten für Unternehmen. Tim Weiss wird sich mit diesen
Unterschieden auf Unternehmens- und Investorenebene auseinandersetzen und somit
zu einem tiefergehenden Verständnis der Besonderheiten des Ostafrikanischen
Marktes aus Managementperspektive beitragen.
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