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Interdisziplinarität

Wirkliche Probleme sind undiszipliniert – wir auch!

Gesellschaftliche Phänomene passen sich selten an die Muster der wissenschaftlichen Disziplinen an. Daher hat sich die Zeppelin Universität einer dezidierten Förderung inter-disziplinärer Forschung verschrieben: In fächerübergreifenden Forschungsverbünden und -clustern sowie Forschungszentren wird zu zentralen gesellschaftlich relevanten Fragestellungen gearbeitet, Forschungskolloquien laden zu quer zu den Disziplinen liegenden Diskursen ein, und das universitätsweite Jahresthema versammelt Wissenschaftler unterschiedlichster Fachrichtungen in einem vielstimmigen Austausch.

Auch in der Lehre und auf der Ebene der Studierenden werden interdisziplinäre Perspektiven gezielt gefördert und gefordert, so beispielsweise im Rahmen des so genannten Zeppelin Jahres. Interdisziplinarität im Sinne einer anstrengenden, aber chancenreichen Zusammenarbeit mehrerer wissenschaftlicher Disziplinen zu einem Phänomen bildet ein zentrales Element des Forschungs- wie Lehrprofils der Universität.



Mehr zu den Forschungsverbünden und -clustern der ZU und ihren Aktivitäten

Mehr zu universitätsweite Jahresthema





„Nicht-Nachhaltigkeit ist eine komplexe Problemlage, die fast alle Bereiche moderner Gesellschaften durchdringt. Zum Beispiel umfasst sie nicht nur Themen wie Klima, Technologie oder Biodiversität, sondern ebenso Fragen nach Gerechtigkeit, Identität und politischer Ordnung. Daher steht eine interdisziplinäre Perspektive im Zentrum der Forschungsarbeit zu den Bedingungen einer tragfähigen, modernen Gesellschaft am European Center for Sustainability Research | ECS.“

Prof. Dr. Nico Stehr, Lehrstuhl für Kulturwissenschaften, Gründungsdirektor des ECS





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geändert: 03.07.2012