Muss ich eigentlich vor dem Studium bereits an die Zeit nach dem Studium denken?
Die, die sich diese Frage zum Studienstart nicht stellen, machen später die besten Karrieren. Das können wir zumindest über unsere Absolventen sagen. Und noch zwei Punkte sind uns aufgefallen: Von den derzeit 752 Alumni gibt es keine zwei, die den gleichen Job haben. Die Individualisierung im Studium scheint sich also auch in extrem heterogenen Berufsorientierungen abzubilden – vom Referenten der Bundesbildungsministerin über den Investmentbanker bis zur Nachwuchsgaleristin ist alles dabei. Und: Mehr als zehn Prozent machen sich direkt mit dem eigenen Unternehmen selbständig.
Das sind zum Beispiel Sozialunternehmen, die Coachingbeziehungen zwischen Hauptschülern und Studierenden stiften, Fernverkehrsbusunternehmen wie deinbus.de, die mit der Deutschen Bahn konkurrieren, oder ein Buchverlag wie der Yanus Verlag in Hamburg.
Und wie unterstützt die Uni ihre Studierenden dabei? Die ZU lebt und liebt Beziehungen. Als Schnittstelle zwischen Praktikern und Studierenden fungiert das TalentCenter – quasi als Beziehungsmotor zwischen beiden.
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"An der ZU habe ich Studierende kennengelernt, die mit viel Elan und Begeisterungsfähigkeit an ihre Aufgaben herangehen. Den interdisziplinären Ansatz der ZU halte ich für besonders wertvoll, denn im Berufsleben lassen sich die wirklich großen Herausforderungen nur so lösen."
Folkert Schultz, verantwortlich für die Unternehmensstrategie bei GALERIA Kaufhof GmbH
Portraits von Alumni

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Anders sein - anders denken: Film mit Porträts von Bachelor- und Master-Studierenden der ZU.
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