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Internationalität in Friedrichshafen?
Sie finden hier mehr als eine kleine Stadt: Etwa 70 internationale Partneruniversitäten weltweit erwarten Sie für Ihr Auslandssemester. 10 Prozent unserer Studierenden stammen aus dem Ausland, jedes Semester kommen bis zu 50 Austauschstudierende aus aller Welt nach Friedrichshafen. Ein Viertel der Bachelor-Seminare wird in englischer Sprache gehalten; der überwiegende Teil der Kurse in den Masterstudiengängen kann in englischer Sprache studiert werden.
Von hier in die Welt
Das International Office unterstützt Sie beim Finden der richtigen Uni für Ihr Auslandssemester, beim Beantragen von Visa, Finanzierungsfragen und allen weiteren Vorbereitungen.
Das Udo J. Vetter-Reisestipendium hilft dabei, Ihre Reise zu finanzieren.
Das Prinzip Global Studies bietet Ihnen die größtmögliche integrierte Auslandserfahrung im Rahmen Ihres ZU-Studiums: 1 Auslandssemester, 3 Praktika, 3 Kontinente.
Sprachkurse bereiten Sie bestens vor: 10 Leute zusammenbringen, dann steht der Kurs: Egal ob Chinesisch, Finnisch oder Schwyzer Dütsch...
International Studies Program
Die ZU hat etwa 70 Partneruniversitäten, weltweit und auf allen Kontinenten. Diese bieten unseren Studierenden ein reguläres Auslandssemester an, bei dem man an der Partneruniversität Seminare besucht und diese nach der Rückkehr an der ZU anerkennen lässt. In Ergänzung dieses regulären Austauschprogramms - zu dem jeder ZU-Studierende Zugang hat -wurde im Sommer 2011 ein neues Programm gestartet: Das International Studies Program.
Anschlüsse an den ZU-Bachelor: Master in alle Welt
Bachelor-Absolventen der ZU führen ihr Studium im Master oder bei einer Promotion weiter u.a. an folgenden Universitäten: Universität Amsterdam | Berkeley University | Chicago University | Columbia University New York | Copenhagen Business School | Humboldt-Universität | Sorbonne Paris | Universität Maastricht | Goldsmiths College London | London School of Economics | Stockholm School of Economics | Universität St. Gallen | Universität Zürich | ETH Zürich | Goethe-Universität Frankfurt | Universität Konstanz | Freie Universität Berlin
Eine der großen Herausforderungen der nicht-konsekutiven Studienstrukturen und der Bologna-Strukturen insgesamt sind die Anschlüsse zwischen Bachelor- und Masterstudiengängen. Jede Universität hat eigene, teilweise sehr spezifische Zugangsvoraussetzungen für Masterstudiengänge oder Promotionsprogramme. Und insbesondere wenn Sie sich entscheiden, nicht-konsekutiv, also fachfremd weiterzustudieren, ist eine besondere Prüfung der Zulassungsvoraussetzungen für Ihre weiterführende Wunschuniversität notwendig. Vor dem Hintergrund der jeweiligen individuellen Studienbiographien kann Ihnen in Bologna-Zeiten somit keine Universität verbindlich zusagen, welche genauen Anschlüsse sich mit dem Bachelor-Abschluss produzieren lassen.
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