Abi gemacht? Aber: Schon richtig was gemacht? Oder nachgedacht? Eben.
Natürlich kann man von der Schulbank in den Seminarraum ohne Umweg wechseln. Man sieht nur so wenig bei diesem Wechsel. Die Zeppelin Universität startet daher als erste deutsche Universität ihre Bachelor-Studiengänge auch im Januar (Frühjahrssemester).
Der Studienstart im Januar bringt Erfahrungsgewinne und Zeit für:
| Praktika, Projekte, Gründungen vor Studienbeginn | Anregende Reisen oder Sozialdienste im Ausland | Sprachkurse zur Vorbereitung der Auslandssemester und –praktika.
Welche Studiengänge starten im Januar?
Die Bachelor-Studiengänge in:
| Politikwissenschaften, Verwaltung und Internationalen Beziehungen | PAIR | Soziologie, Politik und Ökonomie | SPE | Kommunikations- und Kulturwissenschaften | CCM | Wirtschaftswissenschaften | CME
Wie und wann kann ich mich bewerben?
Das persönliche Bewerbungsverfahren startet mit dem Kick-Off. Und das Spring Semester 2014 beginnt dann im Januar 2014.
Alle Bachelor-Studiengänge der ZU sind vierjährig. Warum?
Wir glauben an Substanz statt an reine Schnelligkeit. Mehr Informationen dazu finden Sie hier.
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Noch Fragen?
Dann kontaktieren Sie unsere Studienberatung: studienberatung@zu.de oder +49 7541 6009 2000.
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„ Der Studienstart im Januar hat es mir ermöglicht, noch ein dreimonatiges Praktikum in einem deutschen Kindergarten in Finnland zu machen. Eine wunderbare Erfahrung! Was sonst noch gut ist am Januar-Start? Wir haben drei Sommer frei für Praktika.“
Julia Mergenthaler, Alumna Politik- und Verwaltungswissenschaften
„ Durch den Studienstart im Januar hatte ich nochmals Zeit, mich intensiv um meine Firma zu kümmern. Daher kam für mich nur ein Studienbeginn im Januar in Frage.“
Vincent Osterloh, Alumnus der Wirtschaftswissenschaften
„ Das halbe Jahr in Unternehmen und auf Reisen zu verbringen und ab Januar an der ZU anfangen zu können, hat mich mit der Freiheit ausgestattet, noch mehr auszuprobieren und über den Tellerrand blicken zu können. Viele Kommilitonen in meinem Jahrgang haben das ähnlich gemacht, das liefert unheimlich spannende Gesprächsgrundlagen.“
Malte Windwehr, Studierender der Kommunikations- und Kulturwissenschaften
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