Ute Hartjen | Camera Work – Symbiose aus Photokunst und Investmentstrategie
Die Galerie CAMERA WORK wurde im Jahr 1997 eröffnet und vier Jahre später an den neuen Eigentümer, die CAMERA WORK AG, verkauft. Bereits in den ersten Jahren des Bestehens wurden Ausstellungen von so namhaften Photographen wie z.B. Irving Penn, Peter Lindbergh, Horst P. Horst, David Bailey, Richard Avedon, Jeanloup Sieff und Helmut Newton gezeigt. Nach der Übernahme im Jahr 2001 wurde die Galerie CAMERA WORK zur Tochter der CAMERA WORK AG, einer börsennotierten Aktiengesellschaft, die auch seit dem Jahr 2006 das Museum THE KENNEDYS am Pariser Platz gegenüber des Brandenburger Tors in Berlin betreibt. Die gekaufte Sammlung wurde vergrößert und seitdem immer wertvoller. Das Ausstellungsprogramm von CAMERA WORK umfasst sowohl klassische Künstler wie z.B. Irving Penn, Diane Arbus, Richard Avedon, Peter Lindbergh und Paolo Roversi als auch die Arbeiten jüngerer Künstler wie Robert Polidori, David Drebin, Esther Haase, Pierre Winther, Nick Brandt, Ralph Mecke oder Jean-Baptiste Huynh.
CAMERA WORK bietet seinen Künstlern jedoch nicht nur Ausstellungen in den eigenen vier großen Ausstellungsräumen in der Berliner Galerie an, sondern kooperiert auch mit Partnern vor Ort z.B. in London, Düsseldorf, Rom, Beirut, Hamburg, Brüssel, Amsterdam oder Florenz.
Ute Hartjen lebt in Bremen und arbeitet in Berlin. Die gelernte Fremdsprachenkorrespondentin ist seit 2001 Vorstand der in Berlin ansässigen CAMERA WORK AG.
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Galerie CAMERA WORK, Berlin
Ute Hartjen
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