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Zeppelin Universität im CHE-Hochschulranking mit allen Studiengängen in der Spitzengruppe  |  02.05.2011


Die Zeppelin Universität hat im soeben erschienenen CHE-Hochschulranking 2011/12 erneut eine Spitzenposition unter Deutschlands Universitäten und Hochschulen erzielt: Im Bereich der Kommunikations- und Kulturwissenschaften belegte sie Rang 1 (Vorjahr: Rang 8), in der Politik- und Verwaltungswissenschaften Rang 4 (Vorjahr: Rang 5) und in den Wirtschaftswissenschaften Rang 6 (Vorjahr: Rang 15) unter allen deutschen Universitäten. Damit erhielten alle drei Fakultäten der ZU gleichermaßen Top-Bewertungen.

„Für eine junge Universität unter den über 400 deutschen Hochschulen ist dieses Ergebnis schon eine sehr besondere Auszeichnung der bisherigen Arbeit“, kommentiert ZU-Präsident Professor Dr. Stephan A. Jansen den erneuten Erfolg, „und zugleich eine Verpflichtung für das weitere Nachdenken über Exzellenz und Experimente in der Lehre. Unser Dank gilt den Wissenschaftlern, den Mitarbeitern und unseren Studierenden, die diese besondere Studienkultur jeden Tag gemeinsam ermöglichen.“

Vor allem die Zufriedenheit mit der Studiensituation insgesamt und der Studierbarkeit der Fächer wurden als herausragend gewertet, im Bereich der Wirtschafts-, Politik- und Verwaltungswissenschaften zudem die internationale Ausrichtung sowie in den Kultur- und Kommunikationswissenschaften der Berufsbezug des Studiums gewürdigt.

Die Ergebnisse der Studiengänge im Einzelnen:

| Die Kultur- und Kommunikationswissenschaften an der ZU kamen unter allen Universitäten auf Rang 1 und lagen damit selbst vor etablierten und renommierten Einrichtungen wie der Hochschule für Musik, Theater und Medien in Hannover. Zum Vergleich: Beim Ranking 2008 hatten die Kultur- und Kommunikationswissenschaften der ZU Rang 8 erzielt.

| Die Politik- und Verwaltungswissenschaften kamen auf Rang 4 bundesweit und verbesserten sich gegenüber dem Ranking 2008 um einen Platz. Hinter der ZU landeten unter anderem die FU Berlin und die Uni Potsdam.

| Den größten Sprung nach vorn machten die Wirtschaftswissenschaften: Sie kletterten von Platz 15 des Jahres 2008 auf Platz 6. Sie lagen damit in der Spitzengruppe neben der Universität Mannheim, der TU München und der WHU Vallendar.

In dem Abschneiden sieht die ZU eine Bestätigung ihrer konsequenten Ausrichtung auf die Studierenden und die konzeptionell verankerte Umstellung von Angebots- auf Nachfrageorientierung sowie von einer einführenden Ausbildungslogik auf eine interdisziplinäre forschungsorientierte Bildungsidee.

Aber es bestehe nach Angabe der ZU kein Anlass, sich auf den erneuten Spitzenpositionen auszuruhen, sondern wie bereits nach dem überraschend positiven Ergebnis der Erstplazierung im Jahr 2008 die wissenschaftliche Lehre konsequent weiterzuentwickeln. Das läge vor allem an den tiefgreifenden Veränderungen durch die deutschen Schulreformen und der internationalen Anschlussfähigkeit.

„Die ZU hat nach zwei Jahren Vorbereitungszeit als erste Universität sämtliche Bachelor-Programme auf eine vierjährige Dauer mit einem vom ersten Semester startenden Forschungsansatz umgestellt sowie ein z.B. auf Oxfords Studienprogrammen aufsetzen des gänzlich neues interdisziplinäres Studienprogramm für Sociology, Politics & Economics | SPE entwickelt, das im Januar startet“, sagt Dr. Karsten Rosemeier, Vize-Präsident für Lehre.  

Bei den exzellenten Bewertungen blieb genau der für die ZU spezifische Aspekt der Interdisziplinarität im Ranking unberücksichtigt. Dies werde aber von den Studierenden wie auch den Arbeitgebern in besonderer Weise geschätzt.

Verbessert hat sich im Ranking die Platzierung aller drei Studiengänge die Bewertung der eingeworbenen Forschungsgelder. Hier finden sie sich – trotz allen Herausforderung als Privatuniversität – im Durchschnitt der deutschen Universitätslandschaft wieder. Dies ist ein respektables Ergebnis für eine kleine im Jahr 2003 gestartete Privatuniversität, deren Drittmittelerfolge gerade im Jahr 2010 die weiter positive Entwicklung für die kommenden Jahre zeige.

Die besondere Würdigung der Internationalen Ausrichtung schließlich ist eine Bestätigung des von Anbeginn an verfolgten und qualitativ gesicherten Internationalisierungskurses der ZU. Er wird nicht nur getragen durch das Netzwerk von weltweit mehr als 70 vertraglichen Universitätskooperationen, sondern vor allem durch exklusive Partnerschaften mit renommierten Kooperationsuniversitäten qualitativ weiter verstärkt. So sind im sogenannten „Humboldt-Jahr“ mit der University of California Berkeley, dem Goldsmiths College, London und der gerade in Verhandlung befindlichen Copenhagen Business School drei forschungsbezogene Lehrkooperationen im Austausch geschlossen worden.

So sehr das gesamte Ergebnis schlussendlich auch freut: Die ZU glaubt selbst seit ihrer Gründung nicht zu sehr an generalisierte Rankings: „Aufgrund der erfreulichen Differenzierung im deutschen Hochschulwesen steht vor allem die Individualisierung des Studiums für die Studierenden im Vordergrund – und das muss man vor Ort erleben. Jeder für sich“, sagt die studentische Vizepräsidentin Lena Schulze-Gabrechten zur Haltung der ZU, die sich in verschiedenen Schülerakademien und Formaten des direkten Erlebens der Lehre sowie dem besonderen Auswahlverfahren widerspiegele.

Zur Methodik: Beim CHE-Hochschulranking wird jedes Jahr ein Drittel der Fächer neu bewertet. In diesem Jahr sind es die Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften sowie Medienwissenschaften, Kommunikationswissenschaften und Soziale Arbeit. Es wird als das umfassendste und detaillierteste Ranking dieser Art im deutschsprachigen Raum angesehen und auch in anderen Ländern eingesetzt. Mehr als 300 Universitäten und Fachhochschulen wurden dabei untersucht. Neben Fakten zu Studium, Lehre, Ausstattung und Forschung umfasst das Ranking Urteile von mehr als 250 000 Studierenden über die Studienbedingungen an ihrer Hochschule. Die Wochenzeitung DIE ZEIT veröffentlicht in ihrem Magazin „ZEIT Studienführer 2011/12“ ausgewählte Daten zu  Studierendenurteilen, Forschungsindikatoren und zur Reputation der Hochschulen oder Ausstattungsmerkmalen.

Das gesamte CHE-Hochschulranking ist abrufbar unter www.zeit.de/hochschulranking







Das gesamte CHE-Hochschulranking zum Nachlesen.



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geändert: 30.05.2011